Horizont Betten – Bettenstudio: Mühlenkamp 63, 22303 Hamburg   040 65044872   
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Kissen und Decken

Schlafvergnügen im Detail
Kissen und Decken

So richtig gemütlich im Bett wird es erst, wenn auch die Details stimmen. Erholsamer Schlaf hängt neben dem Liegegefühl für Ihren Körper auch davon ab, dass die Bettdecke für die richtige Temperatur sorgt und das Kopfkissen die Halswirbelsäule ergonomisch gesund entlastet.

Kommen Sie vorbei und probieren Sie aus, welche Kissen und Decken zu Ihrem Schlafvergnügen passen!

Kopfkissen – das richtige für sanftes Ruhen

Geknufft, geknautscht, gedrückt: Liegt das Kissen nicht richtig unterm Kopf, leidet das Schlafvergnügen erheblich. Im schlechtesten Fall ruinieren Nackenschmerzen und Verspannungen den erholsamen Schlaf. Für ungestörtes Schlafvergnügen muss das Kissen Ihren Nacken bestmöglich stützen und Ihnen zugleich eine angenehme Schlafposition ermöglichen. Manche Schläfer benötigen zudem besondere Unterstützung, um Kopf, Nacken oder Schultern erholsam lagern zu können. Dann kann etwa ein orthopädisch passendes Kissen kleine Wunder bewirken.

Probieren Sie unsere Kissenauswahl in unserem Bettenstudio gerne aus!

Nackenstützkissen mit Viscoschaum

Unser Tipp für Sie:

Die Größe des Kissens entscheidet mit über Ihr Schlafvergnügen. Darum sollte Ihr Kissen die Maße 40 × 80 cm (Tiefe x Breite) nicht überschreiten. Große Kissen (80 × 80 cm) mögen zwar kuschelig anmuten, reichen aber oft bis unter die Schulter, sodass Ihre Halswirbelsäule abknickt.

Vereinbaren Sie Ihren Wunschtermin!

Gern nehmen wir uns Zeit für Sie. Vereinbaren Sie einen Termin unter 040 65044872 oder 

Bettdecken – gutes Bettklima für Ihr Schlafvergnügen

Zu warm, zu kalt, zu feucht: Wenn es unter der Decke nicht wohltemperiert zugeht, leidet Ihr Schlafvergnügen. Auch an erholsamen Schlaf ist nicht zu denken. Ihre Bettdecke trägt wesentlich dazu bei, ein schlafförderndes Bettklima zu schaffen.

Klimaanlage fürs Bett

Bettklima meint neben der Temperatur auch die Feuchtigkeit, die Sie auch im Schlaf als Wasserdampf über die Haut abgeben. Temperatur und Feuchtigkeit hängen unter anderem davon ab, wie gut Ihre Bettdecke Ihren Körper in der Nacht atmen lässt und die Feuchtigkeit abtransportieren kann.

Kommen Sie gern vorbei und testen Sie, wie sicht gutes Bettklima anfühlt.

Daunendecke Bettdecke

Unser Tipp für Sie:

Achten Sie bei Ihrer Bettdecke auf das richtige Material. Baumwolle, Schurwolle und Lyocell etwa können Wasserdampf binden und isolieren, bevor er auf Ihrer Haut zu Schweiß wird, Sie auskühlt und daher unruhig schlafen lässt.

Kissen für besondere Lebenslagen

Zusätzlich zu den klassischen Kopfkissen finden Sie bei uns auch eine gezielte Auswahl an Kissen, die etwas Besonderes können. Dazu gehört neben Stillkissen das Seitenschläferkissen „my7“ von Theraline. Der Name leitet sich von der Kissenform ab – sie gleicht der Zahl Sieben. Die kurze Seite von my7 stützt den Oberkörper ergonomisch ab und entlastet Nacken und Schulterpartie. Gleichzeitig balanciert die lang gezogene Beinauflage Körper und Wirbelsäule aus und bietet den Knien ein angenehmes Polster.

Kommen Sie vorbei und probieren Sie unsere Kissenauswahl gern aus!

Seitenschläferkissen my7
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Schlafvergnügen? – Alles eine Frage der Kultur!

Laken oder Daunendecke, weiches Kissen oder harte Kopfstütze aus Holz und Jade – weltweit existieren ganz unterschiedliche Schlaftraditionen. Am bekanntesten ist sicher die Kluft zwischen Bettdeckenschläfern und Lakenschläfern. Statt Bettlaken auf der Matratze mit loser Bettdecke nächtigen etwa viele Südeuropäer, Briten, Franzosen und US-Amerikaner im „Kuvert“: Sie spannen über die bezogene Matratze ein zweites, größeres Laken und stecken es an drei Seiten fest. Darauf kommt eine dünne Wolldecke. Meistens rupfen Kuvert-Ungeübte auf Reisen diese Konstruktion auseinander und kämpfen nächtens dann mit den losen Einzelteilen.

Was brauchen Sie für Ihr Schlafvergnügen? Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gern!

Hätten Sie es gewusst?

Sich tatsächlich schlafen zu legen ist erst seit etwa 1830 selbstverständlich. Im 17. und 18. Jahrhundert schlummerten Bauern, Knechte und Mägde noch in Schrankbetten mit ungemütlichen Maßen: Einen Meter breit und etwa anderthalb Meter lang waren die sogenannten Butzen. Geschlafen wurde im Sitzen – nach altem Aberglauben lagen nur Tote lang ausgestreckt auf dem Rücken.